Danksagung

Die Erarbeitung der vorliegenden Edition wäre ohne die Inspiration, Hilfe und Unterstützung zahlreicher Personen nicht möglich gewesen. Sie hat eine lange Genese und geht letztlich auf eine Projektidee zurück, die Brigitte Mazohl, Helmut Rumpler und Reinhard Stauber etwa 2006 entwickelten. Anlässlich des bevorstehenden 200-Jahr-Jubiläums des Wiener Kongresses sollte dieses Ereignis von mehreren Forschungsinitiativen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet werden. Das Resultat dieser Kooperation war der sogenannte „Projektverbund Wiener Kongress“, unter dessen Dach sich mehrere vom FWF geförderte Projekte versammelten. 1

Reinhard Stauber fungierte als Leiter des Projekts „Der Wiener Kongress und sein europäisches Friedenssystem“ (P 21177; 2009–2013), während dessen Laufzeit maßgebliche Grundlagen für die nun vorliegende Edition erarbeitet werden konnten. Die Fertigstellung erfolgte im Rahmen des von mir geleiteten und ebenfalls vom FWF finanzierten Projekts „Die Kongresse von Troppau und Laibach 1820/21 (P 28448).

Eine besondere Herausforderung stellte die Vielsprachigkeit der Quellen dar. Bei der Endredaktion unterstützten mich daher mehrere native speaker, ohne deren Hilfe zahlreiche Fehler und Unstimmigkeiten unentdeckt geblieben wären. Mein großer Dank gilt daher Francesca Brunet, Stephan Buchon, William D. Godsey und Friedrich Kolm, die die italienischen, französischen, englischen und deutschen Texte gelesen und gegebenenfalls korrigiert haben. Allfällige immer noch vorhandene Fehler fallen in meinen Zuständigkeitsbereich.

Die Veröffentlichung der Dokumente zu den Mächtekongressen im Format einer Digitalen Edition wäre ohne die Infrastruktur des Instituts für Neuzeit- und Zeitgeschichteforschung (INZ) beziehungsweise des Austrian Center for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften nicht möglich gewesen. Mein besonderer Dank gilt Stephan Kurz vom INZ, der in nie erlahmender Geduld meine zahlreichen Fragen beantwortete, Bedienungsfehler korrigierte, ständig auftauchende Änderungswünsche umsetzte und mir generell beim Kampf mit der Technik zur Seite stand. Daniel Schopper brachte mir erstmals XML näher, und von Peter Andorfer (sowie Dario Kampkaspar und Stephan Kurz) stammen neben vielem anderen die stylesheets, welche dem Layout der Edition zugrunde liegen.

Schließlich sind noch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Österreichischen Staatsarchivs, Haus-, Hof- und Staatsarchiv, zu nennen, die mir bei Fragen zur Überlieferungsgeschichte beistanden und nicht müde wurden, die relevanten Archivalien immer wieder auszuheben.

Zur technischen Umsetzung siehe auch das entsprechende Dokument.